Daumen drücken für Klara

Ein Lieblingsbuch, eine Buchhandlung und eine Jury – das wird der Rahmen sein, wenn die Sechstklässlerin Klara Grewe am Sonntag, dem 24. Februar zum Kreisentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs antritt.

Klara ist beim Schulentscheid als Schulsiegerin hervorgegangen. Mit großem Einsatz hat sie ihre Klassenkameraden und die schulinterne Jury von ihren Lesefähigkeiten überzeugt, so dass sie jetzt in die nächste Runde geht. Sie wird gegen zwölf Konkurrenten antreten, die in Supp’s Buchhandlung in Bad Homburg ihr Vorlesetalent zum Besten geben werden.

„Nervös bin ich schon“, gesteht Klara, „aber ich lese aus meinem Lieblingsbuch vor, das macht mich etwas sicherer.“ Die Leseratte darf sich für den Kreisentscheid eine Passage aus einem selbst gewählten Buch aussuchen. Zusätzlich gibt der Veranstalter einen unbekannten Text vor, aus dem die Teilnehmer einen Abschnitt vorlesen müssen.

Wir drücken Klara die Daumen, damit sie die Hürde in die nächste Etappe zum Bezirksentscheid nimmt!



Speiseeis und Graffiti in der Waldorfschule: Achtklässler präsentieren Jahresarbeiten

Am Samstag, den 16. Februar präsentieren die Schüler der Klasse 8a ihre Jahresarbeiten. Die Präsentation ist öffentlich und verspricht ein buntes Programm aus individuellen Themen.

„Die Schüler decken in diesem Jahr eine schöne Bandbreite von Themen ab. Von Energie über die Welt der Mangas bis zum Thema Angst ist alles dabei“, verrät Volker Schneider, Klassenlehrer der diesjährigen Präsentatoren. In enger Zusammenarbeit mit ihrem Lehrer haben sie sich über einen längeren Zeitraum mit dem selbst gewählten Thema befasst.

Schüler beweisen Durchhaltevermögen
Die Achtklasspräsentation ist fester Bestandteil des Lehrplans. Aufgabe dabei ist es, ein handwerklich-künstlerisches Arbeitsstück, eine schriftliche Arbeit und schließlich die mündliche Präsentation von 15 Minuten vorzubereiten.

Die Schüler*innen sind mittlerweile Spezialisten auf ihrem Fachgebiet und freuen sich auf die Präsentation. Etwas Aufregung ist natürlich auch dabei, aber, so Volker Schneider: „Alle sind so gut vorbereitet, dass am Samstag wirklich nichts mehr schief gehen kann.“



Waldorf-100-Staffellauf in Oberursel

Unter dem Motto Waldorf 100 feiern die über 3000 Waldorfschulen und -kindergärten weltweit den 100. Geburtstag der Waldorfpädogogik mit vielen – auch länderübergreifenden – Aktionen und Events.

Ein besonderes Projekt ist der Waldorf-100-Staffellauf, der vor fünf Monaten in Flensburg begann und alle deutschen Waldorfschulen verbinden soll. Enden wird er im September 2019 mit einer großen Jubiläumsfeier im Berliner Tempodrom.

Im November hatte der Staffelstab nun Oberursel erreicht. Auf dem Oberurseler Rathausplatz übergaben ihn am 28.11. die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Strohschein-Förderschule an die Waldorfschule Oberursel.

Die Staffelläufer der Oberurseler Waldorfschule - die 7. und die 10. Klasse - haben sich dann in Wind und Wetter am 7. 12. auf den Weg zum nächsten Ziel, der Frankfurter Waldorfschule gemacht und den Staffelstab erfolgreich überreicht.


25 jähriges Jubiläum

Das 25jährige Bestehen der Waldorfschule in Oberursel haben wir am 1. September 2018 in der Stadthalle Oberursel mit einem Festakt gefeiert.

Mit Fotos aus der Gründerzeit und vielfältigen Erinnerungen des ersten Klassenlehrers und einer der „Gründermütter“ wurde die Zeit des Aufbaus mit ihrem unerschütterlichen Optimismus sehr plastisch vor Augen geführt. Spannend war, wie sich trotz Rückschlägen alles nach und nach fügte und entwickelte bis heute. Glückwünsche kamen von der Landesarbeitsgemeinschaft und von der Stadt Oberursel mit Stadkämmerer Thorsten Schorr, der in seiner Rede der Waldorfpädagogik seinen Respekt zollte.

Etwas Besonderes war die Eurythmie-Aufführung zum Grundsteinspruch der Schule, die von derzeitigen und ehemaligen Eurythmielehrerinnen unserer Schule beeindruckend dargeboten wurde.

Mehrere Klassen brachten – ebenso wie das Schulorchester – Beiträge auf die Bühne, die meist irgendetwas mit dem Thema Gemeinschaft zu tun hatten. Dies war sicher kein Zufall, denn Gemeinschaft, Zusammenhalt und Miteinander war nicht nur in der Gründungsphase der Schule vonnöten, sondern ist nach wie vor die Basis für eine positive Weiterentwicklung.

Ab 12.00 Uhr ging die fröhliche Feier in der Schule im Eichwäldchenweg 8 mit einem Fest der Begegnung, begleitet von Livemusik und Buffet, noch lange weiter.


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