Mathematik – NAWI – Informatik

In den ersten acht Jahren werden die Schülerinnen und Schüler im Fach "Rechnen" von ihren Klassenlehrern unterrichtet. In Epochen werden die mathematischen Inhalte der Unter- und Mittelstufe intensiv bearbeitet und in Übungsstunden kontinuierlich trainiert. Der häufige Unterricht beim Klassenlehrer gibt diesem immer wieder die Möglichkeit, Mathematik auch in andere Fächer einfließen zu lassen.

Mathematik in der Oberstufe

Ab der 9. Klasse übernimmt ein Mathematik-Fachlehrer die Stunden, die Unterrichtsmethodik ist mehr an die der staatlichen Schulen angelehnt, ohne dabei die Grundzüge der Waldorfpädagogik zu verlieren.

Einen Höhepunkt bildet in der 10. Klasse das Vermessungspraktikum: Hier wenden die Schülerinnen und Schüler ihr erlerntes Geometriewissen über zwei Wochen praxisnah in freier Natur an.

In der gymnasialen Oberstufe werden die Schülerinnen und Schüler bei uns in überschaubar kleinen Gruppen sehr individuell auf das Hessische Zentralabitur vorbereitet. Bislang konnten regelmäßig Mathematik-Leistungskurse angeboten werden.


Biologie, Physik, Chemie

In den naturwissenschaftlichen Fächern stehen Beobachtung und Eigenaktivität als Grundlage der Erkenntnis im Mittelpunkt des Unterrichts.

Die Phänomene sollen zunächst mit allen Sinnen erfasst werden, bevor eigene Erklärungen gesucht werden. Der Unterricht wird daher möglichst in drei Schritte gegliedert:

Tun - Beobachten - Auswerten.

Fächerübergreifende Unterrichtsformen und Projekte unterstützen das Erkennen der Zusammenhänge und vertiefen das Verständnis.


Medienkunde und Informatik

In der 6. Klasse beginnt das Fach Medienkunde. Es liefert Grundlagenwissen für einen bewussten Umgang mit den modernen Medien.

Das Fach Computertechnologie (CT) startet in der 9. Klasse und macht die Schüler und Schülerinnen zunächst mit der Hardware, später auch mit Software-Anwendungen, Grundlagen der Programmierung, Betriebssystemen und Netzwerktechnologie vertraut.

Ziel des Medienkunde- und Informatikunterrichts ist nicht nur der sichere und kompetente Umgang mit der jeweils aktuellen Technik, sondern vor allem auch die Fähigkeit, konkrete Fragestellungen kreativ zu lösen und dabei die Chancen und Risiken des jeweiligen Mediums im Blick zu behalten. Diese Fähigkeit nennen wir Medienmündigkeit.


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